Hautpflegespezialist Johnson & Johnson weiterhin vorne dabei

//Hautpflegespezialist Johnson & Johnson weiterhin vorne dabei

Johnson & Johnson, einer der wohl bekanntesten Pharmazie- und Konsumgüterhersteller der Welt, hat den Aktionären im März abermals eine Dividende ausbezahlt und gehört somit zu den sogenannten Dividendenaristokraten. Ein Titel, den nur jene Unternehmen bekommen können, die mindestens 25 Jahre lang ihre Dividende steigern konnten. Johnson & Johnson, seit dem Jahr 1944 börsennotiert, kann aber nicht nur bezüglich der Dividendenauszahlungen empfohlen werden. Wirft man einen Blick hinter die Kulissen und befasst sich mit der Prognose für das restliche Jahr, so kann man durchaus mit dem Gedanken spielen, sein Geld – etwa über CMC Markets – in den Konzern zu investieren.

Ein Blick hinter die Kulissen

Buzz und Sentiment: In den letzten Wochen konnte eine deutliche Stimmungsbildveränderung wahrgenommen werden – leider aber nicht im positiven Sinne. Stimmungsbildveränderungen kommen dann zustande, wenn der Großteil der Marktteilnehmer, die sehr wohl auch die Grundlage einer derartigen Auswertung darstellen, in den sozialen Medien eine Tendenz zu einem negativen oder positiven Thema hat. Aufgrund der Tatsache, dass hier vorwiegend negative Auffälligkeiten dokumentiert wurden, lautet die Bewertung in diesem Fall eindeutig „Sell“.

Einschätzung der Analysten: Derzeit sind sich fast alle Analysten einig: „Hold“. Das aktuelle Rating, das sich aus den Empfehlungen der letzten zwölf Monate ergibt, setzt sich aus 3 „Sell“-, 7 „Hold“- und 12 „Buy“-Bewertungen zusammen. Folgt man den Analystenbewertungen des vergangenen Monats, so ist von 0 „Sell“-, 1 „Hold“- und 2 „Buy“-Bewertungen die Rede. Somit kann von einem Gesamturteil in Richtung „Buy“ gesprochen werden. Folgt man zudem der aktuellen Kursprognose, so liegt das Aufwärtspotential bei 11,6 Prozent.

Der Relative-Stärke-Index: Beim „Relative Strength Index“, kurz auch RSI genannt, handelt es sich um einen Index, der ausschließlich im Bereich der technischen Analyse zur Anwendung kommt und am Ende dem Anleger einen Einblick geben soll, ob es sich um einen überkauften oder überverkauften Titel handelt. Ist der Titel überkauft, so sind kurzfristige Kursrücksetzer möglich; bei überverkauften Titeln darf man jedoch auf Kursgewinne hoffen. Folgt man dem Ergebnis des RSI, so liegt dieser – bezugnehmend auf der 7 Tage-Basis – bei 36,2 Punkten. Das heißt, der Titel ist weder überkauft noch -verkauft. Somit kann von einer klassischen „Hold“-Bewertung ausgegangen werden. Blickt man auf den 25 Tage-RSI, so liegt man bei einem Wert von 37,77. Auch hier kann nicht gesagt werden, dass der Titel überkauft oder -verkauft ist. Auch in dieser Analyse bekommt Johnson & Johnson eine „Hold“-Bewertung.

Die Prognose: 80 Milliarden US Dollar-Marke knacken!

Das Unternehmen Johnson & Johnson wurde im Jahr 1886 von den Johnson-Brüdern Robert Wood, James Wood und Edward Mead ins Leben gerufen. Heute vertreibt der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller beispielsweise die Marken „bebe“, „Neutrogena“, „Listerine“ oder auch „carefree“ wie „Penaten“. Aktuell arbeiten um die 130.000 Mitarbeiter für den Konzern. Für das Jahr 2018 erwartet Johnson & Johnson ein Umsatzwachstum zwischen 5,3 Prozent und 6,3 Prozent (vorher: zwischen 6,0 Prozent und 7,0 Prozent) – das heißt, man will nun die 80 Milliarden US Dollar-Marke knacken. Zudem soll der bereinigte Gewinn je Aktie zwischen 10,5 Prozent und 11,9 Prozent (vorher: zwischen 9,6 Prozent und 12,3 Prozent) steigen, somit zwischen 8,07 US Dollar und 8,17 US Dollar klettern. Die Prognose zeigt also besonders eindrucksvoll, dass man durchaus in den Pharmazie- und Konsumgüterhersteller investieren kann.

Von | 2019-07-13T11:50:04+00:00 13.07.2019|News|0 Kommentare
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